Lesepatenschaft an regionalen Schulen

Die Volksbank Trier hat für fünf Grundschulen eine Volksfreund-Lesepatenschaft übernommen. Ein Jahr lang können sich die Schüler nun jeden Tag informieren, was in der Region und der Welt wichtig ist.

Volksbank Trier und der Trierische Volksfreund unterstützen regionale Schulen

„Vielen Dank für das überraschende Geschenk. Ab jetzt wird die Pausenzeit durch eine neue Attraktion bereichert – der Volksfreund liegt für alle Kinder und Erwachsenen in der gemütlichen Leseecke zum Stöbern bereit.“ An der Grundschule am Bodenländchen in Schweich war die Freude groß, als Ende Juni die Volksfreund-Lese-Ecke aufgestellt wurde. Jeden Morgen erhält die Grundschule nun für ein Jahr den Volksfreund geliefert, für jeden interessierten Schüler, für den Einsatz im Unterricht  – dank der Lesepatenschaft der Volksbank Trier, die insgesamt fünf Grundschulen in ihrem Geschäftsgebiet im Rahmen des Projekts „Paten machen Schule“ unterstützt.

„Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, in die regionale Bildung zu investieren“, sagt Volksbank-Vorstand Horst Schreiber: „Da wir bereits Partner der Volksfreund-Projekte Lucky im Kindergarten, KLASSE!, Mini-KLASSE! und Zeitung lesen macht Azubis fit sind, waren wir sofort von der Idee des Patenprojekts überzeugt und begeistert.“

Die Volksbank Trier engagiert sich bei „Paten machen Schule“ für die Grundschulen St. Johann in Konz, Am Bodenländchen Schweich, Trierweiler, St. Peter Ehrang und die  Matthias-Grundschule Trier. „Wir arbeiten mit diesen Schulen schon seit vielen Jahren zusammen, vor allem, was den Jugendkreativ-
wettbewerb betrifft“, begründet Schreiber die Auswahl.

v.ln.r.: Horst Schreiber, Vorstand Volksbank Trier eG und Thomas Marx, Geschäftsführer Trierischer Volksfreund

Am 30. Juni starteten die Lesepatenschaften an den fünf Schulen, nun wurden sie offiziell von Bank-
vorstand Horst Schreiber und Volksfreund-Geschäftsführer Thomas Marx besiegelt. „Wir freuen uns sehr, dass Unternehmen wie die Volksbank Trier sich als Lesepaten engagieren. Das ist eine Investition in die Bildung und somit in die Zukunft der Region“, sagte Marx.

Für Schreiber, gleichzeitig Vorsitzender des regional tätigen Vereins zur Leseförderung, ist wichtig, das Lesen so früh wie möglich zu fördern: „In den Grundschulen werden die Schüler fürs Lesen sensibilisiert. Wenn man sich neben Büchern auch für die regionale Tageszeitung interessiert, bedeutet dies auch einen deutlichen Mehrwert an Wissen. Je früher die Lesekompetenz gefördert wird, desto geringer sind die später zu kompensierenden Defizite.“