Job und Karriere |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
VR-Immobilien |
Versicherungsservice |
Regionales |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Mit frischem Wind und Wachstum trotzt die Volksbank Trier der Krise." |
Volksbank Trier stellt die Ergebnisse ihres positiven Geschäftsjahrs 2009 und ihre zukünftige Ausrichtung anlässlich der Vertreterversammlung vor. Trier. Regional, mittelständisch und solide – so präsentierte sich die Volksbank Trier auf ihrer Vertreterversammlung am 28. Juni 2010. „Wir sind mit dem Ergebnis des schwierigen Geschäftsjahres 2009 sehr zufrieden“, sagte Karl A. Heinz, Vorstandsmitglied der Volksbank Trier, vor rund 200 Mitgliedervertretern. Das Vertrauen, das die Volksbank Trier in der Region genießt, lässt sich an der Entwicklung der Bilanzzahlen 2009 ablesen. Die Bilanzsumme der Volksbank Trier stieg um 10,7 Prozent auf 671,8 Millionen Euro. Das Kundengesamtvolumen, also die Gesamtheit der Einlagen und Ausleihungen inklusive der Verbundprodukte, wuchs um 85 Millionen Euro auf 1,438 Milliarden Euro. Das bilanzielle Eigenkapital, die Grundlage für eine solide Geschäftspolitik, konnte auch in 2009 auf über 48 Millionen Euro erhöht werden. Nach dem Motto „Aus der Region für die Region“ hat die Volksbank Trier die ihr anvertrauten Kundengelder überwiegend für private und gewerbliche Investitionsvorhaben in Trier und Umgebung zur Verfügung gestellt. „Der Mittelstand als Rückgrat und Herzstück der deutschen Wirtschaft habe in der Krise Schlimmeres verhindert“, betonte Vorstandsmitglied Wolfgang Junkes. Als Teil des Mittelstandes habe die Volksbank Trier dazu ihren Beitrag geleistet. „Wir haben jeden vertretbaren Kredit gewährt“, so Wolfgang Junkes. Das bilanzielle Neukreditgeschäft betrug im vergangenen Jahr 142 Millionen Euro. Davon gingen 55 Millionen Euro an Firmen, 53 Millionen Euro in die Baufinanzierung, 20 Millionen Euro in private Investitionen und 14 Millionen Euro ins Gewerbe. Gern hätte die Bank noch mehr Kredite bereitgestellt. Allerdings fehlte dafür die entsprechende Nachfrage. „Kreditklemme war auch im vergangenen Jahr bei uns kein Thema, die Zahlen belegen dies eindrucksvoll“, so Wolfgang Junkes. Die Kundeneinlagen konnten auf dem hohen Niveau gehalten werden. „Der Trend des Jahres 2008 hat angehalten: Die Menschen der Region fühlen sich und ihre Ersparnisse bei unserem Institut bestens aufgehoben“, so Vorstandsmitglied Horst Schreiber. Neben Tagesgeldern war vor allem das gute alte Sparbuch gefragt. „Das Bedürfnis nach Sicherheit ist nach wie vor hoch“, so Horst Schreiber. Eine zunehmende Geschäftstätigkeit verzeichnete die Bank auch im Vermittlungsgeschäft. „Für die Sparten Bausparen, Versicherungen und Kreditvermittlung war 2009 ein außergewöhnliches positives Jahr“, sagte Horst Schreiber. 139,5 Millionen Euro vermittelte die Bank an ihre Verbundpartner. Weiter aufwärts ging es auch mit den Mitgliederzahlen: 1.514 neue Anteilseigner ließen die Gesamtzahl der Volksbank-Teilhaber auf 22.926 ansteigen. „Durch unsere Mehrwerte für Mitglieder wie: spezielle Beratungs- und Produktangebote, die Mitgliederzeitung ‚Pluspunkt Mitgliedschaft‘, Mitgliederreisen und Veranstaltungen wollen wir möglichst viele unserer Kunden auch zu unseren Mitgliedern machen“, sagte Horst Schreiber. „Die Volksbank Trier bietet bereits seit jeher eine qualitativ hochwertige und kundenorientierte Beratung an. Elementarer Teil unseres genossenschaftlichen Geschäftsmodells ist es unsere Mitglieder und Kunden zu fördern und diese mit unserem Fachwissen nach ihren Bedürfnissen zu beraten. Die seit Anfang des Jahres geltende Neuregelung bei der Anlageberatung in Finanzinstrumente, stellte daher keine besondere Herausforderung für uns dar“, betonte Horst Schreiber. Auch im Immobilienbereich hat die Genossenschaftsbank in 2009 erneut erfolgreich gearbeitet: 219 Objekte wurden vermittelt, die Erschließung von vier neuen Baugebieten und Finanzierungen in Höhe von 44,7 Millionen Euro in den Wohnungsbau wurden durch die Volksbank Trier und deren Tochter die Volksbank Trier Immobilien GmbH vermittelt. Gefragt waren erneut vor allem Gebrauchtimmobilien. 20 Neueinstellungen und 25 Auszubildende Mit 231 Beschäftigten (Vorjahr: 218) ist die Mitarbeiterzahl gestiegen. Karl A. Heinz: „Unsere qualitativ hochwertige persönliche Beratungsleistung fordert ein gewisses Maß an Mitarbeiter - 2009 stellte die Volksbank Trier 20 neue Mitarbeiter ein. 25 junge Menschen lernten bei der Volksbank Trier vier verschiedene Berufe, im Vorjahr waren es noch 22. 13 Mitarbeiter haben im vergangenen Jahr ein berufsbegleitendes Studium abgeschlossen. Mit einer konsequenten Investition in ihre Mitarbeiter bietet die Volksbank Trier qualitative Finanzdienstleistungen mit Innovationskraft für die Region. „Ausbilden statt einkaufen – heißt deshalb seit Jahren unsere Devise“, so Karl A. Heinz. Die in 2009 gezahlten Steuern von Bank und Mitarbeiter sowie geleistete Gehaltszahlungen zeigen welche Beiträge die Volksbank Trier für die regionale Wirtschaft leistet. Zukünftig will sich die Volksbank Trier in ihrer geschäftspolitischen Ausrichtung weiterhin auf ihre Werte zur nachhaltigen Förderung der Menschen und der regionalen Wirtschaft konzentrieren. Das Geschäftsstellennetz zwischen Hetzerath und Oberemmel, Trierweiler und Thomm ist nach wie vor eng geknüpft: Zum Jahresende ist die Volksbank Trier für ihre Mitglieder und Kunden mit 23 Geschäftsstellen, vier Selbstbedienungsstellen und 35 Geldautomaten präsent. Die geplanten Investitionen in die Technik und Ausstattung der Geschäftsstellen Kordel und Föhren seien ein Zeichen für besondere Kundennähe. Insgesamt 1,3 Millionen Euro wird die Volksbank Trier investieren, um die Räume umzugestalten und die Technik zu modernisieren. In Kordel wird das Gebäude zu weiteren gewerblichen Nutzung aufgestockt. Volksbank Trier zeigt Engagement für die Region Die Volksbank Trier hat ihr hohes gesellschaftliches Engagement auch im abgelaufenen Jahr fortgesetzt: „Wir stehen uneingeschränkt zu unserem genossenschaftlichen Förderauftrag. Und wir wissen, dass unsere finanzielle Hilfe für Vereine, Schulen und andere örtliche Institutionen zurzeit willkommen ist wie lange nicht mehr“, sagt Vorstandsmitglied Horst Schreiber. Mit mehr als 282.000 Euro hat das Institut Initiativen und Projekte in ihrem Geschäftsgebiet im vergangenen Jahr unterstützt. Einen Schwerpunkt ihres Engagements sieht die Genossenschaftsbank nach wie vor im Kinder- und Jugendbereich. Horst Schreiber: „Wir wollen den Schulen helfen, ihren Bildungsauftrag noch besser zu erfüllen.“ Seit 2003 unterstützt die Volksbank das medienpädagogische Projekt „KLASSE!“ des Trierischen Volksfreunds, seit 2007 auch das Projekt „Mini-KLASSE!“ für Grundschüler. „Das KLASSE!-Projekt ist weit mehr als eine Leseübung: Zeitung regt zum Nachdenken und Diskutieren an. Und wer viel liest, der weiß viel. Diesen positiven Umgang mit den Medien und eine frühzeitige Förderung der Lesekompetenz wollen wir unterstützen“, erklärte Horst Schreiber. Insgesamt zeigten sich die Vorstände mit dem Ergebnis des Jahres 2009 sehr zufrieden. Nach der Zustimmung zum Jahresbericht und der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat stimmten die Vertreter der Volksbank Trier einer Dividende von 6 Prozent für das Jahr 2009 zu. 1,58 Millionen Euro gehen in die offenen Rücklagen des Genossenschaftsinstituts.  
|
|
Konto-/Depot-Login |
Börse online |
Electronic Banking |
Startseite |
|
|